IG II/III² 13391
1ὠκυμόρῳ θανά–
2τῳ Δημήτ̣[ρ]ι̣[ο]ς ἐ̣νθά–
3δε κεῖμαι / τ̣υμβευ–
4θείς, φθον̣[ερῷ] δαίμ<ο>–
5νι χρησάμ[ενο]ς· / ἑπτὰ
6ἔ<τ>η γναμ[φθὲν γ]ό̣νυ
7{πε}πείπτει [καὶ νέκυς εἰ]μί· /
8παιδείᾳ μὲν [ἴ]σ̣[ο]ν πρεσβύ–
9[τ]ει Αὐτομένει. / vacat
10[οὐ]δ᾿ οὕτω[ς] ἠχε<ῖ> ὀπὶ
11[Ἄμ]πελος ἥδ᾿ ὁμαδέλ–
12[φ]η̣· / τύμβος π̣αρθενικὴν
13[ἔκλ]α̣σε συντροφίην.
Kein Text vorhanden.
1Durch plötzlichen Tod
2liege ich, Demetrios, hier
3begraben, weil ich es zu
4tun hatte mit einem
5neidischen Daimon. Das sieben
6Jahre lang gebogene Knie ist
7gefallen und ich bin tot.
8An Bildung war es (= das Kind) gleich
9dem alten Automenes.
10Nicht ohne Grund klagt mit der Stimme hier
11Ampelos, die leibliche Schwester:
12dieses Grab unterbrach
13das jungfräuliche Heranwachsen.
Konkordanz
SEG
- SEG XXX 249
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